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Gesundheit und Medizin

Lässt Ihr persönliches „Pfunde-Purzel-Programm“ innerhalb weniger Tage wieder mal an Elan und Entschlossenheit deutlich zu wünschen übrig? – Schade, aber wir können ja noch mal gemeinsam beginnen, und zwar am Anfang.

Jede gute und erfolgreiche Unternehmung benötigt nämlich zunächst einen guten Plan, andernfalls verliert man die Partie. „Es wird schon irgendwie klappen“, reicht dabei definitiv nicht aus! Setzen Sie sich ein realistisches Ziel und planen Sie dabei unbedingt auch den Umgang mit eventuellen Problemen und Schwierigkeiten ein. Vor allem – verlangen Sie nicht zu viel von sich, sondern starten Sie langsam, sonst wird Ihr Vorhaben schneller enden, als es begonnen hat.

Fangen Sie zum Beispiel damit an, abends nicht mehr so spät zu essen und auf Knabbereien beim Fernsehen zu verzichten. Das ist sicher nicht einfach aber lohnend und wirkungsvoll. Im Laufe der Zeit werden Sie sich daran gewöhnen und Kartoffelchips oder Schokolade werden Ihnen auch nicht mehr fehlen!

Bewegen Sie sich tagsüber möglichst viel an frischer Luft. Bereichern Sie Ihre Ernährung mit gesundem Obst und Gemüse und fahren Sie den Fett- und Fleischkonsum schrittweise nach unten. So werden Sie sich nach und nach an Ihren neuen Lebensstil gewöhnen und spüren, dass er Ihnen gut tut. Zudem können Sie auf diese Weise sicherstellen, dass Sie aufgrund veränderter Ernährungs- und Lebensgewohnheiten nicht nur schlank werden, sondern auch bleiben. Diesen Erfolg haben Sie sich doch gewünscht, oder?

Man kann also auch ohne Diäten abnehmen. Selbstdisziplin, eiserner Wille und ein guter Bewegungs- und Ernährungsplan genügen dabei völlig und machen diesen Erfolg dauerhaft. Natürlich schlank sein heißt hier die Devise, was bedeutet, Sie können im Grunde alles essen, ohne dick zu werden. Fest steht eindeutig, dass zwischen dem Essverhalten, einem körperlichen Wohlgefühl und der Seele eine enge Symbiose besteht, die das Leben bereichert.

Gesundheitsexperten wissen schon längst, das Geheimnis eines gesunden Körpers liegt in der Kombination aus fettarmer, ballaststoffreicher und hochwertiger Ernährung, richtiger Atmung und Bewegung. Beeinflussen Sie also Ihre Lebensqualität durch dieses Wissen und steuern sie Ihre Willenskraft. Es funktioniert tatsächlich! Je mehr Sie über die Folgen übermäßigen Essens und mangelnder Bewegung nachdenken, je schneller und tief greifender wird Ihnen eine Veränderung bewusst und zwingend nötig. Verständnis und Autosuggestion sind auch beim Abnehmen wirksame Hilfsmittel mit einem dauerhaften Ergebnis.

Skurrile Diäten oder Schlankheitspillen führen selten und wenn überhaupt, dann nur kurzfristig zum Ziel. Oftmals sind sie einfach nur teuer und zudem sogar gesundheitsschädigend. Lassen Sie also die Finger davon und besinnen Sie sich auf das wesentlich Nützliche.

Viel Erfolg!

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  • Die Praxis lehrt uns, dass viele Menschen, die dauerhaft abnehmen möchten, nicht selten zu verschiedenen Diäten, Drinks, Pillen oder Spezialgeräten greifen, weil der Erfolg so schnell und ohne großen Aufwand vonstatten zugehen scheint. Leider ändern derartige Fasten-Kuren nichts an den Ursachen, die unsere Gewichtsprobleme hervorrufen. Im Gegenteil, sobald die Radikalkur vorbei ist, sind die Fettpolster nicht selten wieder da.

    Im Grunde ist es allerdings ganz einfach, langfristig abzunehmen und schon etwa 200 Kalorien weniger am Tag reichen aus, um langsam aber stetig abzunehmen. Trotzdem ist Genuss beim Essen keine Kalorienfrage und bereits die Zubereitung der Mahlzeit entscheidet in der Regel darüber, ob die Speckröllchen an den Hüften größer oder kleiner werden. Wer hier mit Verstand kocht und isst, kann tatsächlich Kalorien sparen, ohne auf Genuss verzichten zu müssen. Abnehmen beginnt nämlich zuerst im Kopf. Das Umdenken deckt dabei Fehler in der Ernährung auf und hilft, diese künftig zu vermeiden.

    So sind beispielsweise frittierte Gerichte wesentlich fettiger, da sie quasi im Fett schwimmen. Die Alternative hierzu heißt Backofen, denn Fritten, Puffer und sogar Fischstäbchen eignen sich hervorragend für diese deutlich fettärmere Garmethode.

    Zahlreiche Medien oder VIP’s präsentieren uns fast täglich einen neuen, schaurigen Kalorien-Bösewicht, der manchmal Brot, Fleisch, Käse oder Schokolade heißt und grundsätzlich schon beim Hinsehen dick macht. Frust und Unsicherheit machen sich breit, weil wir plötzlich der Meinung sind, auf geliebte Lebens- und Genussmittel verzichten zu müssen. Doch Vorsicht – das kann genau das Gegenteil bewirken und zu sogenanntem „Frustfuttern“ führen!

    Deshalb – ignorieren Sie derartige Meldungen einfach, denn es gibt definitiv keine schlechten Lebensmittel. In den meisten Fällen sind eher unsere veränderten Lebensbedingungen die Ursache der Gewichtsprobleme. Kopflastige Beschäftigung, ein bewegungsarmes Leben, Stress und motorisierte Verkehrsmittel sind ein bedeutender Grund. Hektik wird mit Essen und Belastung mit Snacks beruhigt und führt dabei oft zu unausgewogener und unregelmäßiger Ernährung.

    Unseren Bewegungsmangel versuchen wir nun in den meisten Fällen mit Bewegung und Sport auszugleichen, was normalerweise auch richtig ist. Dennoch gilt es zu beachten, dass nicht jede Sportart zum Abnehmen geeignet ist. Squash, Tennis oder Fußball fordert unseren Körper nur kurz aber dafür intensiv und belastet die Gelenke. Besser eignet sich daher Joggen, Radfahren oder Schwimmen.

    Diese Ratschläge sind allesamt übrigens altbewährt und eignen sich bestens zum Schlankwerden und bleiben. Dennoch sollten Sie nicht vergessen, dass ein mitunter jahrelanges Fehlverhalten auf diesem Gebiet einige Zeit braucht, um eine Veränderung zu zeigen. Vermeiden Sie daher unbedingt, in alte Verhaltensmuster und Gewohnheiten zurück zufallen, denn das würde Ihren Erfolg definitiv zunichtemachen.

    Wunderelexier Wasser

    Wunderelexier Wasser - Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de

    Was hat Wasser trinken und Abnehmen eigentlich gemeinsam? So einiges, denn viel Trinken hilft abzunehmen. Wie jeder weiß, sind süße Cola und zuckerhaltige Getränke zur Gewichtsreduktion zwar eher ungeeignet, doch Wasser oder ungesüßte Tees und leichte Fruchtsäfte sind in diesem Punkt geradezu unschuldig. Das bedeutet, wer täglich zwei Liter Flüssigkeit in Form von Tee oder Saft zu sich nimmt, deckt damit bereits fast die hälfte seines täglichen Kalorienbedarfes ohne etwas zu essen.

    Behalten Sie daher beim Abnehmen nicht nur Ihr Ess-, sondern besonders auch Ihr Trinkverhalten im Auge, denn damit machen Sie einen wichtigen Schritt in Richtung Erfolg!

    Das Wasser, ganz gleich ob Mineral- oder Leitungswasser, hat beim Abnehmen durch seine Kalorienarmut natürlich eindeutig die Nase vorn, keine Frage. Doch damit sind seine Vorteile noch längst nicht erschöpft. Wenn unser Körper das Wasser verarbeitet, verbraucht er Energie. Zudem ist der Effekt des Wassers ähnlich wie der mancher Medikamente und oder Hilfen zum Abnehmen – es wirkt wie ein Quellstoff und reduziert so, zumindest für eine gewisse Zeit, das Hungergefühl. Den erwähnten Medikamenten gegenüber hat es allerdings einen entscheidenden Vorteil – Wasser hat keinerlei Nebenwirkungen und ist somit völlig harmlos und ungefährlich.

    Unser Körper kann ohne Flüssigkeit, egal ob Wasser oder irgendetwas anderes, kein Fett verbrennen. Auch aus diesem Grund ist ausreichendes Trinken äußerst wichtig, denn Flüssigkeit dient bei der Fettverbrennung als Katalysator. Allerdings sind die Bedürfnisse hier, je nach Größe und Körpergewicht, recht unterschiedlich. Das bedeutet konkret: Bei einem Gewicht von etwa 70 kg sollte man täglich mindestens zwei Liter Wasser, Saft oder Ähnliches trinken. Bei einem Gewicht von 100 kg sind entsprechen schon mehr als drei Liter Flüssigkeit nötig, um den Bedarf zu decken. Bei diesen Angaben handelt es sich um die nötige Grundmenge. Wer wirkungsvoll abnehmen möchte, sollte diese noch um ein bis zwei Liter erhöhen. Nicht zu vergessen ist bei der Trinkmenge natürlich auch die Umgebungstemperatur. Bei Hitze oder Sport können Sie ruhig noch deutlich einen draufsetzen.

    Doch wie immer, so haben manche beliebte Getränke leider auch ihre Schattenseiten und trinken ist nun mal nicht gleich trinken. So ist beispielsweise Alkohol eine denkbar ungünstige Flüssigkeit zum Abnehmen, was die von manchen Stars und Sternchen propagierte Champagner-Diät sehr zweifelhaft erscheinen lässt. Alkoholhaltige Getränke sind nämlich von Haus aus sehr kalorienreich, weshalb man eher sparsam damit umgehen sollte.

    Dennoch – das allgemeine Fazit ist eindeutig. Wasser ist auch beim Abnehmen ein echtes Wunderelixier, sättigt und verbrennt Fett trotz extrem weniger Kalorien – einfach genial, oder?

    Runter mit dem Winterspeck

    Jetzt ist genau die richtige Zeit, um dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Denn der nächste Frühling steht bevor, der Winterschlussverkauf ist bald beendet und spätestens dann zieht die neue Frühjahrkollektion in die Geschäfte und Boutiquen ein. Spätestens dann sollte die Figur wieder stimmen, denn sonst schnappen andere die schönsten Stücke weg. Wir geben Ihnen ein paar nützliche Tipps, um das eine oder andere Kilogramm Fett an Bauch, Oberschenkel oder Po wegzutrainieren.

    In jedem Fall sollten Sie für ausreichend Bewegung sorgen. Denn nur dann, wenn wir uns bewegen, erhöhen wir den Kalorienumsatz. Wer mehr Kalorien verbraucht, der kann entweder mehr essen oder aber der Körper muss auf die Substanzen, nämlich die Fettzellen zurückgreifen. Ziel erreicht. Schon wenige kleine Einheiten am Tag sorgen für ein respektierliches Plus an Kalorien. Fahren Sie zum Beispiel mit dem Fahrrad zum Bäcker oder zur Straßenbahn. Wenn es ihre Kondition zulässt, können Sie natürlich auch den ganzen Weg zur Arbeit mit dem Rad zurücklegen. Im Büro lassen Sie den Aufzug links liegen und benutzen nur noch die Treppen. Das ist vor allen Dingen für die Bein- und Pomuskulatur dienlich. Und wenn Sie in der Mittagspause noch eine Runde um den Block machen, haben Sie selbst als Bewegungsmuffel schon einiges für sich getan.

    Achten Sie in nächster Zeit auch auf ihre Ernährung. Legen Sie doch beispielsweise einmal einen Obsttag in der Woche ein. Sie dürfen an diesem Tag soviel Obst und Gemüse essen, wie Sie mögen. Alles andere ist aber tabu. Solche Tage reinigen den Körper und er ist dennoch mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Auch ein Entschlackungstag kann Wunder wirken. Sprechen Sie sich hierzu mit ihrem Arzt ab oder besorgen Sie sich entsprechende Literatur im Buchhandel. Ein Entschlackungstag reinigt den Darm, der dann wieder besser arbeiten kann. Das ist logischerweise gut für die Verdauung, aber auch ihr Immunsystem wird es ihnen danken, wenn es einmal wieder von Giften befreit wurde.

    Je nachdem, wie viel Winterspeck Sie sich zugelegt haben, werden Sie das Ergebnis schon nach einigen Tagen, spätestens aber Wochen merken und sehen. Etwa 5 Kilo müssen Sie abnehmen, um eine Kleidergröße weniger zu benötigen. Ein Erfolg, der sich nicht nur im Spiegel, sondern auch für ihre Gesundheit bemerkbar machen wird.

    Schon seit einigen Jahren können sich alternative Heilmittel wieder einer steigenden Beliebtheit erfreuen. Viele Menschen haben einfach keine Lust mehr auf Chemie und Antibiotikum und versuchen daher, sich eigenständig mit sanften Heilmitteln wieder auf den Weg der Genesung zu bringen. Das ist sicherlich auch ein Trend, den Sie mitgehen können, sofern Sie sich denn für das Thema interessieren. Wichtig dabei ist es, sich selber und den eigenen Körper zu kennen. Denn natürlich sollte ab einem gewissen Punkt lieber ein Arzt konsultiert werden, um nicht etwa eine Lungenentzündung zu verschleppen.

    Gerade die Homöopathie hat sich in dem Bereich der alternativen Heilmethoden einen guten Namen machen können. Das liegt sicherlich auch in der Tatsache begründet, dass Sie grundsätzlich nichts verkehrt machen können. Denn es gibt immer mehrere Mittel, die gegen ein Symptom helfen könnten. Das richtige Mittel hängt dann von vielen Begleitumständen ab. Ein ausgebildeter Homöopath kann sofort das richtige Mittel finden, ein Laie hingegen greift häufig erst einmal daneben. Mit dem falschen Mittel schaden Sie ihrem Körper aber nicht. Es fehlt dann lediglich der Impuls zur Heilung. Ihre Beschwerden werden also weder schlimmer noch besser.

    Aconitum und Belladonna sollten Sie für Erkältungen immer im Schrank haben. Sie helfen gegen viele Beschwerden und können entsprechend eingesetzt werden. Fieber beispielsweise, dass sich vor allen Dingen am Abend zeigt, kann mit Aconitum behandelt werden. Belladonna wirkt bei plötzlich auftretendem Fieber auch am Tag.

    Aconitum kann auch gegen Schnupfen wirken. Dabei sollte es vor allen Dingen zu Beginn eines Schnupfens benutzt werden. Gegen laufenden Schnupfen hilft Arsenicum album, während Pulsatilla bei stockendem Schnupfen eingesetzt wird.

    Bei Halsschmerzen sollten Sie durchaus vorsichtig mit homöopathischen Mitteln umgehen. Prüfen Sie bitte zuerst, ob Sie einen Belag auf den Mandeln oder im Rachenraum erkennen können. In diesem Fall suchen Sie bitte einen Arzt auf, um abzuklären, ob Sie eine eitrige Entzündung haben. Wenn nicht, können Sie eine Behandlung mit Aconitum oder Belladonna probieren. Das gilt auch für Husten. Hiebei ist es immer wichtig, vor allen Dingen nachts zur Ruhe zu kommen, damit sich der Körper erholen kann.

    Für alle Mittel gilt als Dosierung, dass zu Beginn 5 Globulis alle 30 Minuten eingenommen werden sollten. Die kleinen Kügelchen lassen Sie einfach unter der Zunge oder in der Backentasche zergehen. Wenn Sie eine Wirkung nach etwa 3 Stunden feststellen könne, machen Sie am ersten Tag mit einer stündlichen Gabe weiter. Ab dem zweiten Tag reichen 3-mal täglich 5 Globulis bis zur deutlichen Besserung.

    Deutschland schnieft sich durch

    Besonders in den Jahreszeiten Herbst und Winter steigt die Grippenansteckung deutlich an. Es wird gehustet, geniest, der Hals krazt, die Stirn ist fiebrig. Doch wie umgeht man diese Massenerkrankung jedes Jahr erfolgreich und was hilft, wenn es fast schon zu spät ist?

    Ärzte raten immer häufiger zu einer vorbeugenden Grippeschutzimpfung. Doch auch diese Impfung kann nur einen Bruchteil der vielen unterschiedlichen Grippen, welche in Deutschland kursieren, abhalten. Ist der Körper erst einmal angesteckt, fühlt sich der Betroffene mitunter binnen weniger Stunden schlecht. Doch wieso werden wir überhaupt krank und warum breitet sich eine Erkältungswelle so schnell aus? Der Hintergrund ist, dass der Körper auf den Wetterumschwung reagiert. Noch bis vor kurzem waren es 20 Grad plus. Doch plötzlich sinkt das Thermometer und der Körper muss sich an diesen Temperaturumschwung erst gewöhnen. Dazu kommt ein nass-kaltes Wetter, welche die Auskühlung des Körpers fördert. Des weiteren fahren viele Menschen ab Herbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit oder zum Einkaufen. Wer hier bereits infiziert ist, steckt schnell andere Mitfahrer an. Die Welle breitet sich zügig aus. Auch können Vieren auf Türgriffen anhaften, oder per Händedruck weiter gegeben werden. Eine Ansteckung ist also jederzeit und überall möglich.

    Des Weiteren kleiden sich viele zwar wärmer in den kühleren Tagen, sie vergessen aber, dass sie auch über die Füße Wärme abgeben und auch hierüber schnell auskühlen können. Bei rapiden Temperaturstürzen ist es also ratsam auf wärmere Fußbekleidung zu achten.

    Steht man zusätzlich unter Stress oder ernährt sich ungesund, ist die Ansteckung über Grippeviren vorprogrammiert. Schützen kann man sich mit einer gesunden Ernährung, der vernünftigen Kleidung, welche dem Wetter angepasst ist und vor allem durch gründliches Händewaschen. Dies sind natürlich keine Garanten für eine erfolgreiche Abwehr, aber es kann helfen anstelle einer Grippe nur eine Erkältung zu bekommen oder ganz von einer Epidemie verschont zu bleiben. Wenn es einen aber doch mal erwischt, dann hilft wohl nur die gute, alte Medizin oder zumindest ein paar Hausmittel.

    So unangenehm Schüttelfrost, Schnupfen, Fieber und Husten auch sind, sie haben einen positiven Nebeneffekt. Denn jede Erkältung und Grippe steigert die Abwehrkräfte und schützt das Immunsystem vor erneuten Ansteckungen.